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Elektroinstallation im Dachgeschoss: Elektroleitungen in der Unterkonstruktion einer Dachschräge
Meisterbetrieb für Dachausbau, Maisonette und Loft

Elektroinstallation im Dachgeschoss in Berlin

Wir planen und bauen die Elektroinstallation für Dachgeschosse in Berlin zusammen mit dem Ausbau. Komplett neu kostet sie erfahrungsgemäß 90 bis 160 € je m² Wohnfläche.

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll unter dem Dach entstehen?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Den Umfang legen wir vor Ort fest.

Um welches Objekt geht es?

Eine grobe Einordnung genügt. Das Aufmaß machen wir vor Ort.

Was gehört dazu?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht wissen, klären wir beim Termin.

Welcher Ausbaustandard?

Die Spanne im Angebot hängt vor allem hieran.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und machen einen Termin vor Ort, meist innerhalb eines Werktags.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 030 8268 9996, Mo–Fr 7–18 Uhr

Vom Trockenboden mit einer Lampe zur Wohnung mit eigenem Verteiler

Auf dem alten Trockenboden gab es eine Lampe an der Decke und einen Schalter neben der Tür. Die Dachwohnung, die dort entsteht, braucht Strom für Küche, Bad, Arbeitsplatz, Dachfenster und Licht unter jeder Schräge. Diese Leitungen müssen durch das Haus nach oben und dann in eine gedämmte, luftdichte Hülle hinein. Die Elektroinstallation im Dachausbau plant deshalb mit, wo Dämmung, Dampfbremse und Brandschutz liegen.

Drei Lagen kommen am häufigsten vor. Beim Rohling entsteht eine eigene Wohnung mit eigener Zuleitung und Unterverteilung. Bei der Maisonette erweitern wir die Installation der Wohnung darunter bis ins Dach. Bei einer Dachwohnung aus den 1990er-Jahren kommen neue Leitungen in die Schräge, während sie für die Renovierung ohnehin offen ist.

Was im Dachausbau elektrisch entsteht

Zuleitung und Unterverteilung

Der Zählerplatz sitzt im Berliner Altbau meist im Keller oder im Treppenhaus. Von dort führt eine Zuleitung bis zur Unterverteilung in der neuen Wohnung, oft durch einen Schacht oder in einem Kanal im Treppenhaus. Die Unterverteilung bekommt ihren Platz im Flur oder in einem Einbauschrank unter der Schräge. Den zusätzlichen Zähler meldet der Elektrobetrieb beim Netzbetreiber an.

Kabel vor der Dampfbremse

In einer gedämmten Schräge soll die Dampfbremse unverletzt bleiben. Deshalb liegen alle Kabel in einer Installationsebene zwischen Bahn und Gipskarton. Dosen setzen wir als Hohlwanddosen in die Beplankung. Wo ein Kabel doch durch die Bahn muss, etwa zu einer Außenleuchte, schließt eine Manschette die Stelle luftdicht.

Licht unter der Schräge

Unter Schrägen und Kehlbalkendecken wirkt Licht anders als in einem Raum mit gerader Decke. Einbaustrahler in der Installationsebene, Wandleuchten an der Kniestockwand und Licht in der Gaube ergänzen sich. Trägt eine Fläche eine Brandschutzbekleidung, wählen wir Leuchten und Gehäuse, die zu diesem Aufbau passen. Das Lichtbild legen wir fest, bevor die Platten kommen.

Anschlüsse für Bad, Küche und Warmwasser

Im Dachbad braucht es Stromkreise für Spiegelleuchte, Lüfter und womöglich eine elektrische Fußbodentemperierung. Die Küche bekommt eigene Kreise für Herd, Backofen und Geschirrspüler. Wird das Warmwasser mit einem Durchlauferhitzer bereitet, braucht er eine starke eigene Zuleitung. Diese Punkte stimmen wir mit unseren Sanitärmonteuren ab, damit Rohr und Kabel am selben Ort ankommen.

Dachfenster, Rollläden und Lüftung

Dachfenster mit elektrischem Öffner oder kabelgebundenem Rollladen brauchen eine Leitung bis in die Laibung. Sie liegt, bevor das Innenfutter gesetzt wird. Solarbetriebene Außenrollläden kommen ohne Kabel aus und stecken im Fensterpreis mit dem Faktor 1,4. Für Lüfter im Bad und in fensterlosen Räumen planen wir Anschluss und Schaltung gleich mit.

Netzwerk und Leerrohre für später

Ein Arbeitsplatz unter dem Dach braucht verlässliches Netz. Wir ziehen Datenleitungen in die Räume, in denen gearbeitet oder ferngesehen wird. Für spätere Wünsche wie ein Klimagerät legen wir Leerrohre zur Außenwand, solange die Flächen offen sind. Das erspart es, die fertige Schräge wieder zu öffnen.

Rauchwarnmelder nach der Bauordnung

§ 48 Abs. 4 BauO Bln schreibt Rauchwarnmelder in Aufenthaltsräumen vor, ausgenommen Küchen. Dazu kommen Flure, über die Rettungswege führen. In einer Dachwohnung betrifft das Schlafzimmer, Wohnräume und den Flur zur Wohnungstür. In der Maisonette gilt es auf beiden Ebenen.

Unter Schrägen hängt ein Melder anders als unter einer geraden Decke, und die Hersteller geben dafür eigene Montagehinweise. Wir setzen die Melder nach diesen Hinweisen und nehmen sie in das Abnahmeprotokoll auf. Wie der Treppenbereich einer Maisonette eingeordnet wird, klären wir vorher mit dem Planer. Diese Pflicht beschreiben wir mit Stand September 2026.

Solarpflicht: wo das Dach und die Elektrik sich treffen

Wird beim Dachausbau die wasserführende Schicht erheblich erneuert, gilt das als wesentlicher Umbau des Dachs im Sinn des Berliner Solargesetzes. Dann sind Photovoltaikmodule auf mindestens 30 % der Nettodachfläche vorgeschrieben. Statt der Fläche reicht auch eine Mindestleistung: 2 kW bei bis zu 2 Wohnungen, 3 kW bei 3 bis 5, 6 kW bei 6 bis 10 Wohnungen. Die Pflicht betrifft Gebäude mit mehr als 50 m² Nutzungsfläche. Dieselbe Definition nennt neben dem Dachausbau auch die Aufstockung und die grundständige Dachsanierung.

Für den Ausbau ist die Pflicht vor allem eine Frage des Leitungswegs. Vom Dach führt ein Kabel zum Wechselrichter und weiter zum Zählerplatz im Keller. Dieser Weg muss feststehen, bevor Dämmung und Dampfbremse geschlossen werden. Wir legen dafür Leerrohre und eine luftdichte Durchführung an, die der Dachdecker außen einbindet. Solaranlagen auf Dächern sind für sich genommen verfahrensfrei. Als Teil eines freigestellten Dachausbaus zählt die Anlage nach § 61 Abs. 5 BauO Bln aber zum Gesamtvorhaben.

Ob Ihr Vorhaben unter die Pflicht fällt, klärt der Planer mit den Bauunterlagen, zu denen ein Nachweis zur Solarpflicht gehören kann. Für Baudenkmale hält das Landesdenkmalamt in seinen Rahmenvorgaben fest, dass Solaranlagen regelmäßig genehmigt werden. Ob sich daran bis zu Ihrem Baubeginn etwas ändert, fragen wir vor dem Angebot bei Planer und Behörde nach.

Berliner Häuser und die Frage nach dem Zählerplatz

Im Gründerzeithaus sitzen Zähler oft gesammelt im Keller, und die Hauptleitung stammt aus einer früheren Modernisierung. Ob sie eine weitere Wohnung trägt, prüft der Elektro-Partner beim Termin. Im Vorderhaus mit Berliner Dach ist der Weg nach oben lang, führt aber meist gerade durch das Treppenhaus. Im Seitenflügel hat die Wohnung oft einen eigenen Weg.

In Siedlungs- und Reihenhäusern der 1920er- und 1930er-Jahre liegt der Zählerschrank im Haus selbst, und das Dach bekommt einen neuen Kreis aus der Hausverteilung. Einfamilienhäuser mit ausbaufähigem Dach haben häufig kurze Wege, dafür wenig Platz im Verteiler. Dachwohnungen der 1990er-Jahre besitzen eine Unterverteilung, deren Reserve wir vor der Renovierung prüfen.

Die Zuleitung kommt im Mietshaus meist von unten durch die Decke über dem obersten Bestandsgeschoss. Diese Decke muss beim Ausbau nach § 48 Abs. 6 BauO Bln feuerhemmend sein. Kabel, die sie durchstoßen, verschließen wir deshalb so, wie der Planer es für den Feuerwiderstand vorgibt. Leitungen im Treppenhaus stimmen wir ebenfalls mit ihm ab, weil der Treppenraum der erste Rettungsweg ist.

Was die Elektrik unter dem Dach kostet

Leistung Preis Bezugsgröße
Elektro komplett neu 90–160 € je m² Wohnfläche
Elektro komplett neu mit Unterverteilung und Zuleitung 115–195 € je m² Wohnfläche
Dachfenster mit Außenrollladen Solar oder Funk Faktor 1,4 auf den Fensterpreis
Anteil Elektro beim Ausbau aus dem leeren Dach 9 % der Bausumme
Anteil Elektro bei fertiger Hülle 14 % der Bausumme

Die Tabelle zeigt Bruttowerte aus unserer Erfahrung im September 2026. Anders als bei den Gesamtkosten des Ausbaus ist hier die Wohnfläche die Bezugsgröße, nicht die Grundfläche. Unter Schrägen ist die Wohnfläche nach WoFlV kleiner, weil Flächen unter 2 m Höhe nur zur Hälfte und unter 1 m gar nicht zählen. Eine Dachwohnung mit 70 m² Wohnfläche liegt damit bei 6.300 bis 11.200 €, mit eigener Zuleitung und Unterverteilung bei 8.050 bis 13.650 €.

Die Photovoltaikanlage selbst ist in diesen Werten nicht enthalten. Den festen Betrag für Ihre Elektrik nennt das Angebot, das nach dem Termin auf dem Dachboden entsteht.

Rohinstallation, Schließen, Endmontage

Die Elektrik beginnt, sobald die Hülle dicht ist. Zuerst kommen Zuleitung, Unterverteilung und die Rohinstallation in der offenen Installationsebene. Bevor der Trockenbau schließt, prüft der Bauleiter die Kabelwege und lässt jede offene Wand fotografieren. Nach Spachtel und Anstrich folgen Schalter, Steckdosen, Leuchten und Melder.

Ist die Hülle schon fertig, stehen für 60 bis 80 m² erfahrungsgemäß 6 bis 10 Wochen Innenausbau im Plan. Die Elektrik ist darin an zwei Stellen gebunden, am Anfang und am Ende. Startet der Ausbau im unausgebauten Dach mit ungefähr 60 m², verteilen sich die beiden Elektro-Abschnitte auf 10 bis 16 Wochen. Am Ende stehen Messung, Prüfprotokoll und die Unterlagen zur Elektrik.

Worauf wir bei Strom unter dem Dach achten

  • Lage der Dosen. Unter Schrägen sitzen Steckdosen an der Kniestockwand, nicht dort, wo später ein Bett die Schräge berührt.
  • Brandschutzbekleidung. Durchbrüche in bekleideten Flächen folgen dem Brandschutznachweis, damit die Bekleidung ihre Wirkung behält.
  • Wärme in der Dämmung. Leuchten und Trafos liegen mit Abstand zur Dämmung oder in passenden Gehäusen.
  • Potentialausgleich. Tauschen unsere Sanitärmonteure alte Stahlrohre gegen Kunststoff, wird der Schutzpotentialausgleich neu gemessen.
  • Reserve im Verteiler. Ein freier Platz für Wallbox, Klimagerät oder Solaranlage spart spätere Umbauten.
  • Plan für später. Die Fotos der offenen Wände zeigen, wo Kabel liegen, bevor jemand ein Bild aufhängt.

Feste Partner für die Elektrik, ein Vertrag mit uns

Die Elektroinstallation bauen feste Partnerbetriebe, mit denen wir seit Jahren zusammen Dächer ausbauen. Sie kennen unsere Installationsebenen, unsere Brandschutzbekleidungen und die Abstimmung mit unseren Sanitärmonteuren. Derselbe Bauleiter legt ihre Tage in den Plan und nimmt ihre Arbeit ab, bevor der Trockenbau schließt.

Für Sie ändert das nichts am Vertrag: Er läuft mit uns und umfasst alle Gewerke. Es gibt einen Bauzeitenplan für die ganze Wohnung und eine Person, die Ihre Fragen zur Elektrik genauso beantwortet wie die zum Bad. Die Prüfprotokolle bekommen Sie am Ende von uns als Meisterbetrieb überreicht.

Wofür Sie einen anderen Betrieb brauchen

  • Ein Stromausfall oder eine defekte Steckdose in einer fertigen Wohnung gehört zu einem Elektro-Notdienst. Wir arbeiten in Bauabschnitten.
  • Eine Photovoltaikanlage als eigener Auftrag auf einem Dach, unter dem nichts ausgebaut wird, planen Solarfachbetriebe.
  • Bauvorlagen und Brandschutzkonzept für das Dach entstehen im Architektur- oder Ingenieurbüro. Die Kabelwege sprechen wir früh mit diesem Büro ab.
  • Eine Küchenplanung ohne Bauarbeiten übernimmt ein Küchenstudio. Die Anschlüsse dafür legen wir im Ausbau.

Wo unsere Partner Leitungen ziehen

Im Fliegerviertel in Tempelhof bekommen Reihenhausdächer neue Stromkreise aus der Hausverteilung. In Mahlsdorf und Kaulsdorf in Marzahn-Hellersdorf bauen wir Siedlungshäuser mit niedrigem Kniestock aus. In der Spandauer Vorstadt in Mitte treffen lange Wege durch schmale Treppenhäuser auf Denkmalauflagen am Dach.

Jenseits der Stadtgrenze bauen wir Dächer in Kleinmachnow und Teltow aus. Auch nach Potsdam fahren wir für Dachgeschosse mit neuer Elektrik. Dort gilt die Brandenburgische Bauordnung, und das Berliner Solargesetz greift nicht. Welche Anforderungen bestehen, klärt die untere Bauaufsicht von Stadt oder Landkreis, und wir stimmen sie vor dem Angebot mit dem Planer ab.

Wo Sie tiefer einsteigen können

Vom Zählerplatz bis zum Dachfenster: der Termin

Beim kostenlosen Termin sehen wir uns Zählerplatz, Treppenhaus und Dachboden an und messen die künftige Wohnung auf. Danach erhalten Sie einen Festpreis, in dem die Elektrik als eigenes Gewerk ausgewiesen ist. Für Fragen zu Zählerplatz und Zuleitung sind wir unter 030 8268 9996 erreichbar, Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr. Anfragen außerhalb dieser Zeiten nimmt das Formular unten auf der Seite auf.

Trockenbauer beplankt eine Dachschräge mit Gipskarton

Häufige Fragen

Was kostet die Elektrik für eine Dachwohnung mit 70 m² Wohnfläche?

Eine vollständig neue Installation liegt erfahrungsgemäß bei 90 bis 160 € je m² Wohnfläche, bei 70 m² also bei 6.300 bis 11.200 €. Mit eigener Unterverteilung und neuer Zuleitung sind es 115 bis 195 € je m², also 8.050 bis 13.650 €. Gerechnet wird hier nach Wohnfläche, nicht nach Grundfläche.

Wo müssen in unserer Maisonette Rauchwarnmelder hängen?

§ 48 Abs. 4 BauO Bln verlangt Rauchwarnmelder in Aufenthaltsräumen, ausgenommen Küchen, und in Fluren, über die Rettungswege führen. In der Maisonette gilt das auf beiden Ebenen. Wie der Bereich an der Treppe eingeordnet wird, stimmen wir mit dem Planer ab.

Reicht die alte Zuleitung im Treppenhaus für die neue Dachwohnung?

Das prüft unser Elektro-Partner am Zählerplatz, bevor das Angebot steht. Häufig bekommt die neue Wohnung eine eigene Zuleitung vom Zählerplatz bis zur Unterverteilung unter dem Dach. Den neuen Zähler meldet der Elektrobetrieb beim Netzbetreiber an.

Muss nach dem Dachausbau eine Solaranlage auf unser Haus in Tempelhof?

Wird beim Dachausbau die wasserführende Schicht erheblich erneuert, greift das Berliner Solargesetz. Dann sind Photovoltaikmodule auf mindestens 30 % der Nettodachfläche vorgeschrieben, alternativ eine Mindestleistung je nach Zahl der Wohnungen. Ob Ihr Vorhaben darunter fällt, klärt der Planer mit den Bauunterlagen.

Wie kommen Kabel in die gedämmte Schräge, ohne die Dampfbremse zu verletzen?

Vor der Dampfbremse entsteht eine Installationsebene, in der Kabel, Dosen und Leuchtenanschlüsse liegen. Die Bahn bleibt dadurch ganz. Muss doch ein Kabel hindurch, dichtet eine Manschette die Stelle luftdicht ab.

Können Einbaustrahler in die Dachschräge?

Ja, in der Installationsebene ist dafür Platz. Trägt die Schräge eine Brandschutzbekleidung, verwenden wir Leuchten und Gehäuse, die zu dieser Bekleidung passen. Das Lichtbild steht fest, bevor die Platten kommen.

Brauchen die Dachfenster eine Stromleitung?

Elektrische Öffner und kabelgebundene Rollläden brauchen eine Zuleitung bis in die Laibung, die vor dem Innenfutter liegt. Solarbetriebene Außenrollläden kommen ohne Leitung aus. Im Fensterpreis stecken sie mit dem Faktor 1,4.

Wie lange dauert die Elektroinstallation im Dachausbau?

Die Elektrik läuft in zwei Abschnitten: Rohinstallation vor dem Trockenbau, Endmontage nach dem Anstrich. Liegt eine fertige Hülle mit 60 bis 80 m² vor, braucht der ganze Innenausbau meist 6 bis 10 Wochen. Die Tage des Partnerbetriebs stehen im selben Bauzeitenplan wie unsere.

Wir wollen später ein Klimagerät. Was sollte jetzt schon vorbereitet werden?

Ein Leerrohr zur Außenwand, ein eigener Stromkreis und ein Weg für das Kondensat ersparen später das Öffnen der Schräge. Solange die Flächen offen sind, ist das wenig Aufwand. Den Kondensatablauf planen unsere Sanitärmonteure gleich mit.

Wer steht für die Elektrik ein, wenn ein Partnerbetrieb sie baut?

Ihr Vertrag läuft mit uns, auch für die Elektroinstallation. Der Partnerbetrieb arbeitet in unserem Auftrag und nach unserem Bauzeitenplan. Bei der Abnahme erhalten Sie Unterlagen und Prüfprotokolle zur Elektrik von uns.

Aufmaß auf einem unausgebauten Dachboden in einem Berliner Altbau vor dem Dachausbau
Kostenlos und unverbindlich

Ihr Dachausbau in Berlin

Beschreiben Sie kurz Haus und Dachboden, oder rufen Sie an. Beim kostenlosen Termin vor Ort sehen wir uns Dachstuhl und Zugang an und nennen Ihnen danach einen Festpreis — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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