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Wert eines Dachausbaus: Gründerzeitzeile mit zurückgesetztem Dachgeschossausbau und Dachterrasse
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Dachausbau im Berliner Mehrfamilienhaus: Zahlen zur Wertsteigerung

Der Gutachterausschuss nennt für unausgebaute Dachräume 2025 im Mittel 2.266 Euro je m² Nutzfläche. Erstverkäufe in der City lagen im Mittel bei 9.638 Euro je m² Wohnfläche.

Wenn aus dem Trockenboden eine Wohnung werden soll

Die Eigentümergemeinschaft steht auf dem Dachboden eines Vorderhauses mit Seitenflügel von 1905. Zwischen den Schornsteinen hängen noch Wäscheleinen, und durch die Luke fällt Licht auf den Lehmschlag. Jemand fragt, was zwei oder drei Wohnungen hier oben wert wären. Ein anderer will wissen, ob man den Boden besser als Rohling verkauft.

Ein Bestandshalter oder eine Erbengemeinschaft fragt dasselbe mit anderem Ziel: vermieten, aufteilen oder das Dach zusammen mit einer Aufstockung entwickeln. Mit einer Faustzahl lässt sich keine dieser Fragen beantworten. Es gibt aber belastbare Anhaltspunkte. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin wertet jedes Jahr die Kaufverträge aus, auch für Dachräume und Dachwohnungen. Diese Zahlen, die Regeln der Wohnflächenverordnung und die Baukosten ergeben zusammen ein nüchternes Bild.

Diese Seite ordnet die Zahlen ein und zeigt, wo sie enden. Eine Renditezusage leitet sich daraus nicht ab. Ob sich ein Vorhaben für Sie rechnet, prüfen Sie mit Bank, Sachverständigem und Steuerberater.

Übergabe eines fertig ausgebauten Dachgeschosses an die Eigentümer

Was unausgebaute Dachräume gekostet haben

Der Gutachterausschuss führt unausgebaute Dachräume als Teileigentum und rechnet ihre Preise je Quadratmeter Nutzfläche. Sein Immobilienmarktbericht 2025/2026 nennt diese Werte:

Jahr Kauffälle Spanne je m² Nutzfläche Mittelwert je m² Nutzfläche
2023 65 167–3.595 € 1.739 €
2024 61 79–6.421 € 2.392 €
2025 46 56–6.173 € 2.266 €

Die Spannen sind enorm, und das hat Gründe. Rund 72 Prozent der 2025 verkauften Dachräume lagen in Häusern bis Baujahr 1910, im Jahr davor waren es rund 68 Prozent. Es geht also meist um Gründerzeithäuser mit Holzbalkendecken, Brandwänden und steilen Dächern.

Den Preis treiben laut Gutachterausschuss vier Dinge. Wichtig sind die Gestaltungsmöglichkeit des Dachraums sowie Größe und Schnitt der späteren Fläche. Hinzu kommen ein vorhandener Aufzug und der Aufwand für den Grundausbau, etwa Dachänderungen, Deckenverstärkungen, Sanitäranschlüsse und neue Steigleitungen. Im oberen Preisbereich ist teils schon die Planung oder sogar die Baugenehmigung enthalten.

Wer einen Rohling kaufen will, findet die Prüfpunkte vor dem Vertrag unter Rohling kaufen. Marktpreise von Maklerseiten lassen wir hier bewusst weg, weil sie nicht aus Kaufverträgen stammen.

Was ausgebaute Dachwohnungen erzielt haben

Für fertige Dachraumwohnungen rechnet der Gutachterausschuss je Quadratmeter Wohnfläche. Er trennt dabei Erstverkäufe nach dem Ausbau und Weiterverkäufe.

Segment Kauffälle Spanne je m² Wohnfläche Mittelwert je m² Wohnfläche
Erstverkauf nach Ausbau, City, 2024 21 6.757–10.547 € 8.538 €
Erstverkauf nach Ausbau, City, 2025 16 8.286–11.339 € 9.638 €
Weiterverkauf, City, 2025 141 4.287–9.516 € 6.777 €
Weiterverkauf, übriges Stadtgebiet, 2025 81 2.503–5.998 € 4.099 €

Zwei Dinge fallen auf. Die Fallzahlen für Erstverkäufe sind klein, einzelne Verträge können den Mittelwert also spürbar verschieben. Und zwischen City und übrigem Stadtgebiet liegt bei Weiterverkäufen ein großer Abstand. Die Lage prägt den Wert einer Dachwohnung deutlich.

Laut Gutachterausschuss wurden Dachräume im Westteil weitgehend seit Mitte der 1980er ausgebaut, im Osten seit den 1990ern. Viele früh ausgebaute Dachwohnungen im Westteil sind heute also rund 40 Jahre alt. Für ausgebaute Fabriketagen, die Lofts, lässt sich wegen geringer Fallzahlen kein eigenes Preisbild ableiten.

Warum die beiden Tabellen nicht zusammengehören

Es liegt nahe, den Rohlingpreis vom Wohnungspreis abzuziehen und die Ausbaukosten dazwischenzusetzen. Diese Rechnung trägt nicht. Die Rohlinge sind je Quadratmeter Nutzfläche erfasst, die Wohnungen je Quadratmeter Wohnfläche. Wie weit beide Größen auseinanderliegen, hängt an Kniestock und Neigung, wie der Abschnitt zur Wohnfläche zeigt.

Dazu kommen Unterschiede, die keine Tabelle zeigt. Die Kauffälle stammen aus verschiedenen Häusern, Lagen und Jahren. Ein Rohling mit Aufzug und fertiger Planung ist ein anderes Gut als ein Dachboden mit Lehmschlag und ohne Steigleitung. Notar, Grunderwerbsteuer, Finanzierung und Leerstand während der Bauzeit fehlen in beiden Zahlen.

Wir nennen die Werte deshalb nebeneinander, verrechnen sie aber nicht. Wer eine eigene Kalkulation aufstellt, beginnt besser mit der Fläche, die nach dem Ausbau tatsächlich als Wohnfläche zählt.

Wie aus Grundfläche Wohnfläche wird

Nach § 4 WoFlV zählen Flächen ab 2 Metern lichter Höhe voll. Flächen zwischen 1 und 2 Metern zählen zur Hälfte, Flächen unter 1 Meter gar nicht. Treppen mit mehr als drei Steigungen und Schornsteine über 1,50 Meter Höhe mit mehr als 0,1 Quadratmeter Grundfläche bleiben außer Betracht (§ 3 Abs. 3 WoFlV). Dachgärten und Terrassen zählen in der Regel zu einem Viertel, höchstens zur Hälfte.

Zwei Beispiele zeigen, wie stark die Dachform wirkt:

Beispiel A Beispiel B
Grundriss 10 × 8 m 8 × 6 m
Kniestock, Neigung 0,80 m, 45 Grad 0,40 m, 35 Grad
Grundfläche 80,0 m² 48,0 m²
Wohnfläche nach § 4 WoFlV 66,0 m² 22,9 m²
Anteil der Grundfläche rund 83 % rund 48 %

Die Bauordnung stellt eine zweite, eigene Regel auf. Nach § 47 Abs. 1 BauO Bln braucht ein Aufenthaltsraum im Dachraum 2,20 Meter lichte Höhe über mindestens der Hälfte der Netto-Raumfläche. Raumteile bis 1,50 Meter bleiben dabei außer Betracht. Beispiel A erreicht das mit 79 Prozent, Beispiel B nur mit 30 Prozent.

Das hat Folgen für den Wert. Nach § 2 Abs. 3 WoFlV zählen Räume nicht zur Wohnfläche, die das Bauordnungsrecht für ihre Nutzung nicht erfüllen. Außerhalb der Gebäudeklassen 1 und 2 schafft in Beispiel B erst eine Gaube oder ein höherer Kniestock die nötige Stehhöhe. Ihre eigenen Maße rechnet der Rechner für die Wohnfläche unter der Schräge.

Zwingend ist die WoFlV, wenn die Wohnfläche nach dem WoFG des Bundes berechnet wird (§ 1 Abs. 1 WoFlV). Bei frei finanzierten Wohnungen sollte im Vertrag stehen, welche Rechenregel gilt.

Was der Ausbau kostet und worauf sich die Zahl bezieht

Die Baukosten beziehen sich auf die Grundfläche des Dachgeschosses, nicht auf die Wohnfläche. Nach unseren Erfahrungswerten, brutto und Stand September 2026, gelten diese Spannen:

Ausgangslage Erfahrungswert je m² Grundfläche
Hülle fertig: Dach gedämmt, Fenster und Estrich drin 900–1.500 €
Dach dicht, innen nichts gemacht 1.400–2.100 €
Dach dicht, Dämmung und Dachfenster neu 1.800–2.600 €
Neue Eindeckung und Gaube dazu 2.300–3.400 €

Eine neue Treppe mit Deckendurchbruch schlägt mit 12 Prozent zu Buche, ein eigener Zugang mit Kran oder Aufzug mit 20 Prozent. Ein neues Bad erhöht die Baukosten um 15 Prozent, Bad und eigene Heizung um 25 Prozent. Gebühren der Behörde und der Prüfingenieur sind nie enthalten.

Ein Beispiel rechnet mit einer von zwei neuen Wohnungen im Dach eines Gründerzeithauses. Sie hat 60 Quadratmeter Grundfläche unter dichtem Dach, neue Dämmung und neue Dachfenster, erreicht wird sie über das vorhandene Treppenhaus, und sie bekommt ein neues Bad. Das ergibt 124.000 bis 179.000 Euro. Dieser Betrag bezieht sich auf 60 Quadratmeter Grundfläche, die spätere Wohnfläche liegt darunter. Weitere Fälle rechnet die Seite Dachausbau-Kosten durch.

Jede weitere Wohnung braucht ihren Anschluss an die Steigleitungen, erfahrungsgemäß 2.500 bis 5.000 Euro je Wohnung. Große Dächer ab 250 Quadratmetern Grundfläche rechnen wir nach Planung. Eine Aufstockung in Holzbauweise liegt schlüsselfertig in der Regel bei 2.800 bis 4.200 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.

Die Preise bewegen sich weiter. Destatis meldet für Mai 2026 gegenüber dem Vorjahr 7,3 Prozent mehr bei Dachdeckungs- sowie Zimmer- und Holzbauarbeiten. Angebote aus dem Vorjahr sind deshalb nur noch ein grober Anhalt.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Selbst nutzen, vermieten oder verkaufen

Umwandlung, Aufteilung und Milieuschutz

Die stadtweite Umwandlungsverordnung nach § 250 BauGB gilt vom 01.01.2026 bis 31.12.2030. Sie betrifft bestehende Wohngebäude mit mehr als fünf Wohnungen und stellt die Umwandlung in Eigentum unter Genehmigungsvorbehalt. Flächen, auf denen zusätzlicher Wohnraum entsteht, nimmt sie aus. Laut Senat gehören Anbauten, Aufstockung und Dachausbau zu dieser Ausnahme.

Rechtlich beschreibt dieser Abschnitt den Stand September 2026. Über eine Umwandlung entscheidet die zuständige Behörde, über den Kaufvertrag die Parteien mit dem Notar.

In allen 82 sozialen Erhaltungsgebieten steht die Umwandlung seit 13.03.2025 ebenfalls unter Vorbehalt. Für Häuser mit mehr als fünf Wohnungen hat die Verordnung nach § 250 Vorrang. Ob für die Aufteilung eines Dachrohlings im Erhaltungsgebiet trotzdem der Vorbehalt nach § 172 BauGB greift, ist nicht geklärt. Diese Frage gehört vor jedem Kauf oder Verkauf zu Notar und Fachanwalt.

Im Erhaltungsgebiet gelten weitere Grenzen, die den Wert beeinflussen. Eine Dachgeschoss-Maisonette aus Bestandswohnung und neuem Dach ist nach der Verwaltungsvorschrift 2026 nicht genehmigungsfähig. Ein Aufzug ist in Häusern bis vier oberirdische Geschosse nicht genehmigungsfähig, darüber grundsätzlich schon. Die meisten Gebiete haben die Bezirke Mitte und Pankow mit je 14. Mehr dazu steht unter Milieuschutz und Dachausbau.

Trockenbauer beplankt eine Dachschräge mit Gipskarton

Eine kurze Entscheidungshilfe

Bevor Sie Zahlen nebeneinanderlegen, lohnt der Blick auf sechs Punkte:

  • Fläche: Wie viel Wohnfläche nach WoFlV entsteht, und erfüllen die Räume § 47 BauO Bln?
  • Zugang: Gibt es einen Aufzug, oder ist einer genehmigungsfähig und bezahlbar?
  • Recht: Liegt das Haus im Erhaltungsgebiet oder unter Denkmalschutz, und was folgt daraus für Maisonette und Aufteilung?
  • Baukosten: Welche Ausgangslage aus der Tabelle trifft zu, und welche Zuschläge kommen dazu?
  • Einheiten: Wird aus dem Dach eine große Wohnung oder werden es mehrere kleinere, jede mit eigenem Anschluss und Rettungsweg?
  • Lage: Gehört das Haus zur City oder zum übrigen Stadtgebiet, gemessen an den Segmenten des Gutachterausschusses?

In Prenzlauer Berg wurden in den letzten Jahrzehnten viele Dachräume ausgebaut, und oft geht es dort um Rohlinge in Hinterhaus und Seitenflügel. Im Norden von Neukölln stellen Käufer von Rohlingen dieselben Fragen, oft mit Blick auf das Ausbaurecht im Kaufvertrag.

Wo Sie tiefer einsteigen können

Unser Teil an dieser Rechnung

Den Wert der neuen Wohnungen schätzen andere, die Baukosten liefern wir. Beim kostenlosen Termin messen wir das Dachgeschoss Ihres Hauses auf und prüfen Sparren, Decke, Schornsteine und Zugang. Daraus entsteht ein Festpreisangebot nach Gewerken und je Einheit, das sich klar auf die Grundfläche bezieht. Alles unter dem Dach kommt dabei aus einer Hand: ein Vertrag, ein Bauzeitenplan, ein Ansprechpartner.

Wer die Zahlen für seine Kalkulation braucht, erreicht uns unter 030 7593 9913, Mo–Fr 7–18 Uhr. Ihre Unterlagen können Sie auch über das Formular unten auf der Seite schicken.

Häufige Fragen

Was kostet ein unausgebauter Dachraum in Berlin je Quadratmeter?

Laut Gutachterausschuss Berlin lag der Mittelwert 2025 bei 2.266 Euro je Quadratmeter Nutzfläche, ermittelt aus 46 Kauffällen. Die Spanne reichte von 56 bis 6.173 Euro. Im Jahr 2024 lag das Mittel bei 2.392 Euro, 2023 bei 1.739 Euro.

Welchen Preis erzielt eine neu ausgebaute Dachwohnung in der City beim ersten Verkauf?

Der Gutachterausschuss nennt für Erstverkäufe nach Ausbau in der City 2025 im Mittel 9.638 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, aus 16 Kauffällen. Die Spanne lag bei 8.286 bis 11.339 Euro. Für 2024 weist er ein Mittel von 8.538 Euro aus.

Ist der Verkaufspreis abzüglich Rohlingpreis und Ausbaukosten mein Gewinn?

So lässt sich nicht rechnen, weil die Zahlen verschiedene Flächen meinen. Rohlinge werden je Quadratmeter Nutzfläche gehandelt, fertige Wohnungen je Quadratmeter Wohnfläche. Unter Schrägen ist die Wohnfläche kleiner, und Lage, Aufzug, Planung, Nebenkosten und Steuern verschieben jede Rechnung zusätzlich.

Wie viel Wohnfläche bringt eine Dachwohnung auf 80 Quadratmetern Grundfläche im Vorderhaus?

Das hängt an Kniestock und Dachneigung. Bei 10 mal 8 Metern, 0,80 Meter Kniestock und 45 Grad ergeben sich nach § 4 WoFlV 66,0 Quadratmeter Wohnfläche. Bei flachem Dach und niedrigem Kniestock kann es weniger als die Hälfte der Grundfläche sein.

Was treibt den Preis eines Dachgeschossrohlings nach oben?

Der Gutachterausschuss nennt die Gestaltungsmöglichkeit des Dachraums sowie Größe und Schnitt der späteren Fläche. Hinzu kommen ein vorhandener Aufzug und der Aufwand für den Grundausbau, etwa Deckenverstärkungen und neue Steigleitungen. Im oberen Preisbereich ist teils schon Planung oder Baugenehmigung im Kaufpreis enthalten.

Unser Haus hat zwölf Wohnungen. Dürfen wir die neue Dachwohnung als Eigentum verkaufen?

Die stadtweite Umwandlungsverordnung nach § 250 BauGB gilt vom 01.01.2026 bis 31.12.2030 für Wohngebäude mit mehr als fünf Wohnungen. Flächen mit zusätzlichem Wohnraum nimmt sie aus, laut Senat auch den Dachausbau. Liegt das Haus im Milieuschutzgebiet, klären Sie die offene Frage zu § 172 BauGB vor dem Notartermin mit einem Fachanwalt.

Wie zählt eine Dachterrasse von 20 Quadratmetern zur Wohnfläche?

Nach § 4 WoFlV zählen Dachgärten und Terrassen in der Regel zu einem Viertel, höchstens zur Hälfte. Eine Terrasse mit 20 Quadratmetern bringt damit meist 5 Quadratmeter Wohnfläche. Welche Anrechnung gilt, sollte im Kauf- oder Mietvertrag stehen.

Zählt die Treppe einer Maisonette zur Wohnfläche?

Treppen mit mehr als drei Steigungen und ihre Absätze zählen nicht zur Grundfläche (§ 3 Abs. 3 WoFlV). Eine Geschosstreppe fällt damit heraus. Im Milieuschutzgebiet ist eine Dachgeschoss-Maisonette aus Bestandswohnung und neuem Dach nach der Verwaltungsvorschrift 2026 nicht genehmigungsfähig.

Dürfen wir die neue Dachwohnung als Ferienwohnung anbieten?

Das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz untersagt, Wohnraum ohne Genehmigung des Bezirksamts als Ferienwohnung zu nutzen. Eine neu ausgebaute Wohnung dürfte ab der Wohnnutzung selbst als Wohnraum gelten. Vor dem ersten Gast klären Sie das deshalb mit dem Bezirksamt.

Können Sie uns sagen, welche Rendite unser Dachausbau bringt?

Von uns bekommen Sie die Baukosten als Festpreis nach Gewerken, und diese Zahl gehört in Ihre Rechnung. Wert und Ertrag bewerten ein Sachverständiger für Grundstückswerte, Ihre Bank und Ihr Steuerberater. Diese Seite ordnet Marktdaten ein und ersetzt keine Anlageberatung.

Blick über den unausgebauten Dachboden eines Berliner Altbaus vor dem Dachausbau
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