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Dachgeschossausbau in Potsdam: klassizistische Villa in Potsdam mit Mansarddach und Gauben
Dachgeschossausbau · Potsdam

Dachgeschossausbau in Potsdam

Wir bauen in Potsdam Dachgeschosse von Mehrfamilienhäusern und aufgeteilten Villen zu Wohnungen aus. Ein Dachraum von rund 60 m² ist erfahrungsgemäß in 10 bis 16 Wochen fertig.

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Schritt 1 von 5
Was soll im Dach Ihres Hauses entstehen?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Den Umfang legen wir vor Ort fest.

Um welches Haus geht es?

Eine grobe Einordnung genügt. Flächen und Einheiten besprechen wir beim Termin vor Ort.

Was gehört dazu?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht wissen, klären wir beim Termin.

Welcher Ausbaustandard?

Die Spanne im Angebot hängt vor allem hieran.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und machen einen Termin vor Ort, meist innerhalb eines Werktags.

Oder rufen Sie an: 030 7593 9913, Mo–Fr 7–18 Uhr

Unter dem Villendach: was Ausbau in Potsdam bedeutet

In Potsdam-West steht ein Mietshaus der Gründerzeit mit vier Geschossen, in Babelsberg eine Villa, die heute drei Eigentümern gehört. Über beiden liegt ein Dachraum, der seit Jahrzehnten als Abstellboden dient. Wer daraus neue Wohnungen machen will, fragt in Potsdam zuerst nach dem Denkmal. Viele Häuser in Babelsberg und in der Berliner Vorstadt stehen einzeln unter Schutz oder gehören zu einem geschützten Ensemble. Dazu kommt die Nähe zu den Parks, die zum Welterbe „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin" zählen.

Ein Dachausbau in Potsdam heißt deshalb meist: erst klären, was die Dachlandschaft zulässt, dann planen. Gauben, Dachfenster und Eindeckung werden mit der Denkmalbehörde der Stadt besprochen, bevor der erste Sparren freiliegt. Innen ist der Spielraum erfahrungsgemäß deutlich größer als außen. Wohnungsgrundrisse, Bäder und Treppe lassen sich dort nach Ihren Plänen anordnen. Wir arbeiten hier für Eigentümergemeinschaften, Verwaltungen und Eigentümer ganzer Häuser, die unter dem Dach eine oder mehrere Wohnungen schaffen wollen.

Fertige Satteldachgaube mit Zinkeindeckung auf einem Altbaudach

Drei Dächer, drei Ausgangslagen

Warum Potsdams Dächer so aussehen

Potsdam war Residenzstadt, und die preußischen Könige ließen Schlösser, Parks und ganze Viertel nach Plan anlegen. Das Holländische Viertel mit seinen Backsteinhäusern stammt aus dieser Zeit. Im 19. Jahrhundert folgte das wohlhabende Bürgertum und baute in den Vorstädten vor den alten Toren. Am Griebnitzsee entstand die Villenkolonie Neubabelsberg, in der Berliner Vorstadt reihten sich Landhäuser an die Ufer.

Die Bauherren wählten Walmdächer, Mansarden, Türmchen und Zwerchhäuser, gedeckt mit Schiefer oder Biberschwanz. Unter diesen Dächern lagen meist Kammern für das Personal, Wäscheböden und Abstellräume. Heute bestimmen sie, wie viel Fläche ein Ausbau hergibt und wo eine Gaube hinpasst. Weil Stadtbild und Parks so eng verbunden sind, schaut die Denkmalpflege erfahrungsgemäß genau auf jede Dachfläche.

Technik unter Walm, Mansarde und Schiefer

Stehhöhe unter dem kurzen First

Beim Walmdach fallen alle vier Seiten zur Traufe ab, und der First ist deutlich kürzer als das Haus. Die volle Stehhöhe sammelt sich deshalb in einem schmalen Streifen in der Mitte. Eine Gaube verlängert diesen Streifen zur Seite und schafft Platz für Bett, Schreibtisch oder Dusche. Welche Mindesthöhe ein Aufenthaltsraum braucht, regelt die Brandenburgische Bauordnung, und der Planer prüft das am Schnitt.

Für die Wohnfläche gilt eine zweite, bundesweite Rechnung. Unter der Schräge zählt nach § 4 WoFlV jeder Quadratmeter ab 2 Metern Höhe ganz, zwischen einem und zwei Metern zur Hälfte, darunter gar nicht.

Die Balkenlage über dem Obergeschoss

In den Villen liegt über dem Obergeschoss fast immer eine Holzbalkendecke, oft mit einer Schüttung zwischen den Balken. Gerechnet war sie für Wäsche und Kisten, nicht für Bäder, Bücherwände und Estrich. Ein Tragwerksplaner prüft, ob sie die neue Last aufnimmt oder verstärkt werden muss. Häufig reicht ein leichter Bodenaufbau mit Trockenestrich, der die alte Decke schont.

Leitungen vom Keller bis unters Dach

Im Mietshaus enden Wasser und Abwasser meist im obersten Vollgeschoss, und wir verlängern die Stränge durch die bewohnten Etagen darunter. In der aufgeteilten Villa bieten sich für den Weg vom Keller nach oben stillgelegte Schornsteinzüge oder ein Schacht neben dem Treppenhaus an. Den Weg legen wir beim ersten Termin fest, weil er bestimmt, wo das Bad im Dach liegen kann. Die Fallleitung braucht Gefälle und Platz, und unter einer Schräge ist beides knapp bemessen.

Das Fenster für den zweiten Rettungsweg

Wer unter dem Dach wohnt oder schläft, braucht einen zweiten Rettungsweg. In der Villa ist das meist ein Fenster, das die Feuerwehr mit der Leiter erreicht. Im Mietshaus mit vier Geschossen liegt die neue Wohnung höher, dort klärt der Planer, ob ein Hubrettungsfahrzeug heranreicht oder ein zweiter baulicher Rettungsweg nötig ist. Größe und Lage legt der Planer nach Brandenburger Recht fest, und am Denkmal muss dieses Fenster zusätzlich zur Fassade passen. Oft übernimmt eine Gaube zur Gartenseite diese Aufgabe.

Dämmen, ohne die Eindeckung anzufassen

Schiefer und Biberschwanz bleiben am Denkmal erfahrungsgemäß liegen, also dämmen wir von innen. Zwischen und unter den Sparren entsteht eine durchgehende Dämmebene mit Dampfbremse. Wer Dachflächen erneuert, muss nach Anlage 7 GModG einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen, Stand September 2026. Reicht die Sparrenhöhe dafür nicht, genügt die höchstmögliche Dämmdicke mit λ 0,035, bei Holzfaser oder Einblasdämmung 0,045. Holzfaser bringt zusätzlich Speichermasse gegen die Sommerhitze unter dem Schiefer.

Dachflächenfenster mit außenliegendem Rollladen im Sommer

Was in Potsdam unter dem Dach geplant wird

Ein naheliegendes Vorhaben ist der Ausbau des Dachbodens einer Eigentümergemeinschaft in Potsdam-West, Babelsberg oder der Brandenburger Vorstadt. Dort planen wir den Ausbau zu einer oder zwei neuen Wohnungen, samt Verlängerung der Steigleitungen durch das bewohnte Haus. Ebenso kommen aufgeteilte Villen infrage, deren Gemeinschaft unter dem Walmdach oder der Mansarde eine weitere Einheit schaffen will. Gauben in historischer Form gehören dort meist zum Vorhaben, ebenso eine feste Treppe, wo bisher eine Luke war. Im Spitz der Mansarde entsteht oft eine Schlafgalerie oder Stauraum, wie ihn die Seite zum Spitzboden über der Kehlbalkenlage beschreibt.

Gaubenform und Eindeckung am Denkmal

Die Gaube ist das Bauteil, über das in Potsdam am längsten gesprochen wird. Eine Schleppgaube, eine Satteldachgaube und eine Fledermausgaube wirken auf demselben Dach völlig verschieden. Die Denkmalbehörde achtet erfahrungsgemäß auf Form, Breite, Material und den Abstand zum First. Mit dem Planer zeichnen wir deshalb mehrere Varianten, bevor die Unterlagen eingereicht werden.

Die Satteldachgaube spielt ihre Stärke aus, wenn sie ein vorhandenes Zwerchhaus oder Giebelmotiv aufnimmt. Die Fledermausgaube passt zu Dächern mit Biberschwanz, weil die Deckung in einem weichen Schwung über sie hinwegläuft. Gedeckt wird jede Gaube mit demselben Schiefer oder Ziegel wie das Hauptdach. Wie sich die Formen im Einzelnen unterscheiden, zeigt die Übersicht der Gaubenarten.

Preise für Mietshaus, Villa und Landhaus

Alle Beträge in dieser Tabelle sind Erfahrungs- und Richtwerte, brutto gerechnet, Stand September 2026. Die Ausbaupreise beziehen sich auf die Grundfläche des Dachgeschosses und nicht auf die spätere Wohnfläche.

Vorhaben Typische Lage in Potsdam Preis Bezugsgröße
Ausbau, Dach dicht, innen nichts gemacht Trockenboden im Mietshaus in Potsdam-West 1.400–2.100 € je m² Grundfläche
Ausbau mit neuer Dämmung und Dachfenstern aufgeteiltes Landhaus in der Berliner Vorstadt 1.800–2.600 € je m² Grundfläche
Ausbau mit neuer Eindeckung und Gaube Villa, deren Deckung ohnehin fällig ist 2.300–3.400 € je m² Grundfläche
Satteldachgaube, eingebaut Gartenseite einer Babelsberger Villa 3.300–4.900 € je lfm Gaubenbreite
Tonnen- oder Fledermausgaube Dach mit Biberschwanz 4.200–6.400 € je lfm Gaubenbreite

Für Gauben an einem Denkmal, auf Schiefer oder Biberschwanz setzen wir die Spanne erfahrungsgemäß mit dem Faktor 1,3 an. Kommt eine neue Treppe mit Deckendurchbruch dazu, steigt der Ausbaupreis um 12 Prozent, ein neues Bad schlägt mit 15 Prozent zu Buche. Gebühren der Behörden und ein Prüfingenieur sind in keiner Zeile enthalten.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Denkmalbehörde, Bauaufsicht, Eigentümer

Gerüst am Denkmal, Kran vor dem Haus

An einer Villa steht das Gerüst meist rundum, weil Gauben und Dachfenster von außen eingesetzt werden. Auf den großen Grundstücken ist Platz für Container und Material, oft ohne dass die Straße gesperrt wird. Schwere Teile wie Gaubenelemente oder Stahlträger hebt ein Autokran über das Haus. Liegt sein Standplatz auf öffentlichem Grund, beantragen wir die Fläche vorher bei der Stadt. Am Mietshaus in Potsdam-West steht der Container meist vor dem Haus, und Material fährt über einen Aufzug am Gerüst nach oben.

Innen schützen wir Treppe, Parkett und Stuck mit Platten und Folie, bevor der erste Schutt nach unten geht. Die Kolonne fährt morgens von der Haynauer Straße 58 in Berlin-Lankwitz los und bleibt am Stück auf Ihrer Baustelle. Die Anfahrt steckt im Festpreis, und Bewohner und Nachbarn erfahren per Aushang rechtzeitig, wann der Kran kommt und wann das Wasser für die Strangarbeiten kurz abgestellt wird.

Für Sie bleibt es bei einem Vertrag und einem Ansprechpartner, auch wenn unter dem Dach viele Hände arbeiten. Sanitär, Heizung, Fliesen, Putz und Maler übernehmen unsere eigenen Leute. Am Dachstuhl, auf der Schieferfläche und an den Stromkreisen arbeiten feste Partnerbetriebe, mit denen wir seit Jahren zusammen bauen. Ein Bauleiter führt alle nach demselben Bauzeitenplan.

Von der ersten Begehung bis zur Abnahme

Zuerst steigen wir mit Ihnen auf den Dachboden. Dabei sehen wir uns Sparren, Balkenlage, Schornsteine und den Zugang an. Danach rechnet der Tragwerksplaner, und der Planer zeichnet die Unterlagen für Bauaufsicht und Denkmalbehörde. Für diesen Vorlauf sind erfahrungsgemäß 2 bis 6 Monate einzuplanen, am Denkmal eher das obere Ende.

Liegen die Bescheide vor, bekommen Sie das Festpreisangebot nach Gewerken und den Bauzeitenplan. Dann läuft die Baustelle in dieser Reihenfolge:

  1. Hülle. Gerüst, Rückbau, Zimmerei und Gauben; eine Gaube steht in 2 bis 4 Wochen, danach ist das Dach wieder dicht.
  2. Leitungen und Dämmung. Wasser, Heizung und Strom kommen nach oben, dann folgen Dämmung, Dampfbremse und Trockenbau.
  3. Innenausbau. Erst Estrich, Bad und Fliesen, dann die Oberflächen bis zu Türen und Treppe; das Bad braucht im Ausbau 3 bis 4 Wochen.
  4. Abnahme. Gemeinsamer Rundgang mit Protokoll und die Unterlagen für Elektro, Sanitär und Dämmung.

Für rund 60 Quadratmeter Grundfläche dauert der Ausbau erfahrungsgemäß 10 bis 16 Wochen.

Wofür Sie einen anderen Betrieb brauchen

  • Sturm hat Schiefer gelöst, und es tropft. Das ist ein Fall für einen Dachdecker mit Notdienst, denn wir arbeiten in geplanten Bauabschnitten.
  • Die Fassade oder das ganze Dach soll neu, innen bleibt alles, wie es ist. Dafür gibt es Betriebe, die genau diese Hüllenarbeiten allein übernehmen.
  • Ein Dachfenster soll getauscht oder eine einzelne Gaube auf ein bewohntes Einfamilienhaus gesetzt werden. Das ist Arbeit für den Dachdecker, wir planen und bauen ganze Wohnungen unter dem Dach.
  • Bauvorlagen, Statik und denkmalpflegerische Pläne. Sie kommen vom Architekten und vom Tragwerksplaner, die wir in den Ablauf einbinden.
  • Alte Holzschutzmittel im Dachstuhl sollen als eigener Auftrag heraus. Das übernimmt ein Fachbetrieb für Schadstoffe mit anschließender Freimessung.

Von Babelsberg bis Bornstedt: wo wir in Potsdam bauen

Gebaut wird in Babelsberg und Klein Glienicke, in der Berliner Vorstadt und in der Nauener Vorstadt. Ebenso sind wir in der Jägervorstadt, der Brandenburger Vorstadt, in Potsdam-West und in Bornstedt unterwegs.

Hinter der Glienicker Brücke beginnt Berlin, und in Zehlendorf stehen aufgeteilte Villen und Wohnhäuser mit verwandten Dachfragen. Jenseits der Havel im Norden folgt Spandau mit den Mietshäusern der Wilhelmstadt. Auf beiden Seiten der Stadtgrenze fährt dieselbe Kolonne, doch in Berlin gilt die Bauordnung Berlin und hier die Brandenburgische.

Wo Sie tiefer einsteigen können

Ihr Dach in Potsdam: der erste Termin

Trockenboden in Potsdam-West, Walmdach in Babelsberg oder Mansarde am Heiligen See: Der Anfang ist bei allen gleich. Wir gehen mit Ihnen auf den Dachboden und sagen Ihnen, was er hergibt und welche Fragen an die Denkmalbehörde gehen. Dieser erste Besuch ist für Sie kostenlos. Als Meisterbetrieb schreiben wir danach ein Festpreisangebot, das die Auflagen schon berücksichtigt. Sie erreichen uns unter 030 7593 9913, Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr. Abends und am Wochenende schreiben Sie uns über das Formular unten auf der Seite.

Häufige Fragen

Unser Mietshaus in der Brandenburger Vorstadt steht unter Denkmalschutz. Ist ein Ausbau zu Wohnungen dort möglich?

Ein Ausbau ist auch im Denkmal möglich, wenn das Dach von außen sein Gesicht behält. Was genau zulässig ist, entscheidet die Denkmalbehörde der Stadt Potsdam am einzelnen Haus. Wir sehen uns das Dach vorher an und bereiten mit dem Planer die Unterlagen für diese Abstimmung vor.

Was kostet eine Gaube mit Biberschwanzdeckung in der Berliner Vorstadt?

Eine Satteldachgaube liegt erfahrungsgemäß bei 3.300 bis 4.900 Euro je laufendem Meter Gaubenbreite, eingebaut. Bei Denkmalschutz, Schiefer oder Biberschwanz rechnen wir diese Spanne mit dem Faktor 1,3. Zimmerei, Eindeckung, Blech, Fenster und die Dämmung der Gaube sind darin enthalten.

Wie viel Wohnfläche bringt das Walmdach unserer Villa?

Das hängt an Neigung, Kniestock und Firstlänge, und beim Walmdach ist der First meist kurz. Nach § 4 WoFlV zählt eine Fläche mit mindestens 2 Metern lichter Höhe voll, zwischen 1 und 2 Metern zur Hälfte. Beim Termin auf dem Dachboden zeichnen wir die Höhenlinien ein und rechnen die Fläche für Ihr Dach aus.

Welche Behörde ist in Potsdam für den Dachausbau zuständig?

Potsdam ist eine kreisfreie Stadt, deshalb liegen Bauaufsicht und Denkmalschutz bei der Stadtverwaltung. Es gilt die Brandenburgische Bauordnung. Welche Unterlagen verlangt werden, klären wir zusammen mit dem Planer, bevor wir ein Angebot schreiben.

Wie lange dauert der Ausbau einer Wohnung mit 60 Quadratmetern unter einem Potsdamer Dach?

Für rund 60 Quadratmeter Grundfläche rechnen wir erfahrungsgemäß mit 10 bis 16 Wochen Bauzeit. Davor liegen meist 2 bis 6 Monate für Planung, Statik und die Abstimmung mit den Behörden. Im Denkmal sollten Sie eher mit dem oberen Ende dieser Spanne planen.

Können wir die alte Schieferdeckung behalten und trotzdem dämmen?

Ja, gedämmt wird dann von innen zwischen und unter den Sparren. Die Eindeckung bleibt liegen und wird nur dort geöffnet, wo Fenster oder Gauben entstehen. Ist die Sparrenhöhe knapp, genügt nach Anlage 7 GModG die höchstmögliche Dämmdicke, Stand September 2026.

Wir wünschen uns ein Dachfenster zur Straße. Geht das an einem Denkmal?

Das entscheidet die Denkmalbehörde am Haus, und zur Straßenseite ist sie erfahrungsgemäß zurückhaltend. Häufig lässt sich das Licht über die Gartenseite oder über eine Gaube in historischer Form holen. Ein neues Dachfenster in Standardgröße kostet mit Einbau und Innenfutter in der Regel 1.500 bis 2.500 Euro.

Brauchen wir für den Ausbau in Potsdam einen Architekten?

Die Bauvorlagen stellt ein bauvorlageberechtigter Planer aus, die Statik ein Tragwerksplaner. Wir binden beide Planer von Anfang an ein. So passen Zeichnung, Statik und Bauzeitenplan zusammen.

Unsere Villa am Griebnitzsee ist in drei Wohnungen aufgeteilt. Wer muss zustimmen?

Das Dach und die tragenden Decken gehören nach § 5 Abs. 2 WEG der Gemeinschaft. Über den Ausbau entscheidet deshalb die Eigentümerversammlung per Beschluss nach § 20 WEG. Unser Angebot ist so gegliedert, dass die Verwaltung es dort vorlegen kann.

Kommen Sie für einen Dachausbau auch nach Bornstedt oder Potsdam-West?

Ja, ganz Potsdam gehört zu unserem Einsatzgebiet, von Babelsberg bis Bornstedt. Die Kolonne arbeitet am Stück auf Ihrer Baustelle, und die Anfahrt ist im Festpreis enthalten. Den Termin auf dem Dachboden vereinbaren wir telefonisch oder über das Formular.

Blick über den unausgebauten Dachboden eines Berliner Altbaus vor dem Dachausbau
Kostenlos und unverbindlich

Ihr Dachausbau in Potsdam

Beschreiben Sie kurz Haus und Dachboden, oder rufen Sie an. Beim kostenlosen Termin vor Ort sehen wir uns Dachstuhl und Zugang an und nennen Ihnen danach einen Festpreis — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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