Wer den Dachboden eines Gründerzeithauses betritt, läuft meist über alte Dielen, ein Ziegelpflaster oder einen Lehmestrich. Darunter liegt die Holzbalkendecke mit Einschub und Schüttung, die seit der Bauzeit die Wohnung darunter trägt. Für einen Wohnraum ist dieser Boden zu uneben, oft schief, und jeder Schritt klingt nach unten durch. Bevor dort ein Belag liegt, braucht es einen neuen Aufbau, der eben, leicht und leise ist.
Diesen Aufbau planen und bauen wir aus einer Hand, von der ersten Schüttung bis zur Sockelleiste. Er gehört zum selben Vertrag wie Dach, Bad und Treppe. Ein Terminplan und ein Ansprechpartner halten die Höhen zusammen, damit Türen, Stufen und Belag am Ende zueinander passen.
Gebraucht wird der Aufbau, wenn im Dach eines Mietshauses eine bis sechs Wohnungen entstehen, wenn ein Rohling fertig werden soll oder die oberste Wohnung zur Maisonette wird. Eigentümergemeinschaften, Bestandshalter und Käufer von Rohlingen bekommen den Boden als Teil des ganzen Ausbaus. Auch in einer Aufstockung oder in älteren Dachwohnungen mit müdem Boden bauen wir die Schichten neu auf.









